Die Welle ist noch nicht verebbt

von VOLKER KLINKMÜLLER

Es gibt immer wieder Menschen, die ihrer Zeit voraus sind. Wie den Briten Lee Blackmore, der sein Hotel in der Arugam Bay schon 1999 “Tsunami” benannt hat. Damals wussten die meisten noch gar nicht, was das überhaupt ist. Oder auch der Gärtner des weiter hinten am Strand gelegenen Siam View Hotels: Am Morgen des 26. Dezember hatte sich der alte Mann gegen 8.45 Uhr erdreistet, hartnäckig alle Hotelgäste zu wecken, was angesichts der vorangegangenen, feuchtfröhlichen Weihnachtsparty kein besonders leichtes Unterfangen war. Doch der alte Mann hatte das an jenem Tag irgendwie merkwürdige Meer beobachtet. Er war überzeugt, dass großes Unheil nahte. Dies ließ dann mit bis zu 15 Meter hohen Flutwellen auch nicht mehr lange auf sich warten. Dank der Vorwarnung überlebten alle 165 Gäste, doch ringsherum gab es massenhaft Tote und Verletzte und nur noch eine einzige Trümmerwüste - wie fast an der gesamten Ostküste, die auf Sri Lanka am schlimmsten von der Naturkatastrophe betroffen war. Kaum zu glauben, dass es hier heute schon wieder Urlauber gibt.

Sie wohnen in den wieder hergerichteten Resten der Bungalowanlagen. Nicht wenige sind durch eine Mauer oder einen Sichtschutz von der umgebenden, bedrückenden Tristesse aus zerborstenen Mauern, Kloschüsseln und Palmen abgegrenzt. Und vielleicht wissen die meisten Gäste sogar, dass sie hier mitten auf einem Leichenfeld urlauben. Denn damals, als die Eile es geboten hatte, wurden viele Todesopfer ganz einfach direkt dort bestattet, wo man sie gefunden hatte. Aber die Besucher dieses Surferparadieses waren schon immer eine besonders hartgesottene Spezies, haben sich nicht einmal durch den Bürgerkrieg und die - in jüngster Zeit erneut angespannte - politische Lage vom Besuch der Region abhalten lassen. Und schließlich gibt es Zeichen der Hoffnung: das beste, erste und einzige Resort mit einem Swimmingpool hat schon wieder eröffnet. Und direkt am Strand ist aus Naturmaterialien eine ganze neue Generation zweigeschossiger Restaurants entstanden, die mit aller Gemütlichkeit, hübschem Meeresblick oder sogar einem Joint locken. Auch der erste internationale Surfwettbewerb ist hier wieder ausgetragen worden.

Verglichen mit den Fortschritten an der Westküste, wirkt dieser Neubeginn an der Ostküste eher bescheiden. Denn hier hat sich die touristische Infrastruktur schon prächtig von den Folgen des Tsunami erholt, obwohl die strandnahen Unterkünfte ganz unterschiedlich betroffen waren. Viele hatten einfach nur Glück, weil sie wie das legendäre Kolonialhotel “Mount Lavinia” im gleichnamigen Badeort auf einem Felsen erhöht schon immer über der tosenden See thronten. Andere wiederum blieben völlig verschont, weil die Fluten in eigenartigen Verwirbelungen die Küste entlangschwappten, so dass die eine Bucht schwer verwüstet wurde, während die benachbarte ohne Schäden davonkam. Auch gab es Schicksale wie das des gediegenen “Kani Lanka & Spa”-Resorts bei Kalutara. Das große, innovative Designerhotel hatte erst 48 Stunden vor dem Tsunami eröffnet und war schwer verwüstet worden. Nun empfängt es wieder Gäste, ohne dass auch nur der geringste durch die Naturkatastrophe entstandene Schaden zu sehen wäre.

Überhaupt sind bis hinunter in den Süden fast alle Hotels, Pensionen und Restaurants längst zum Normalbetrieb zurückgekehrt. Die großen, vor allem am traumhaft schönen Palmenstrand von Bentota konzentrierten Pauschalhotels haben ihre Gartenanlagen weitestgehend entsalzen. Die Beseitigung der Tsunami-Schäden wurde meist für eine verlockende Aufwertung ihrer Bungalows, Zimmer oder Suiten genutzt, was zum Teil sogar schon mit Belegungsquoten bis zu 70 Prozent belohnt wird. Die Preise sind nach dem Tsunami wider Erwarten nicht günstiger geworden. Das nach Indonesien am schlimmsten von der Tsunami-Katastrophe betroffene Land rechnet für die angelaufene Hochsaison sogar mit einem neuen Besucherrekord!

Obwohl traditionelle Reisemärkte wie Deutschland erst langsam auf den Vorjahresstand zurückkehren, verzeichnet die offizielle Besucherstatistik des Landes von Januar bis September bereits ein Wachstum um 8 Prozent, sodass die Zahl ausländischer Touristen für 2005 zum dritten Mal eine halben Million überschreiten dürfte.

Auf eine baldige Rückkehr der Touristen hatte auch Abdul Azeez gesetzt und macht als derzeit einziges Szenecafé beste Geschäfte in der Altstadt von Galle. “Beim Tsunami war das Meer sogar bis an die Zinnen unserer historischen Stadtbefestigung angestiegen, doch nach innen ist kaum etwas gedrungen”, sagt der 23-jährige Gründer von “Pedlar‘s Inn Cafe”. So hat die imposante Befestigungsanlage als wichtigste kulturhistorische Sehenswürdigkeit des Südens überlebt und sich trotz Besucherflaute der letzte Trend fortgesetzt, immer mehr Nostalgiebauten mit stilvollen Unterkünften und Luxusgeschäften zu beleben. Davon zeugen das im Gefängnis geplante 49-Zimmer-Hotel, das bereits in einer ehemaligen Druckerei eröffnete Hotel “The Fort Printers” und vor allem das exklusive “Amangalla Resort” im einstigen “New Oriental Hotel”: Es gehört zur renommierten Amani-Gruppe, die bei Tangalla mit dem “Amanvella Resort” sogar noch einen weiteren exklusiven Meilenstein an die Küste gesetzt hat. Obwohl es mit dem Charme von Bunkerarchitektur ausgestattet wurde, ist es nun mit Bungalowpreisen um die 900 US-Dollar pro Nacht das teuerste Hotel der Insel.

Überall lassen sich betuchte Ausländer wieder durch die begehrten, für die Insel typischen Ayurveda-Kuren verwöhnen. Doch wer nachfragt, bekommt schnell zu spüren, dass der Schock und der Schmerz, die die Naturkatastrophe hinterlassen hat, noch längst nicht überwunden sind. Erstaunlich unbefangen berichten die Menschen von ihrem persönlichen Tsunami-Schicksal - dem schweren Verlust von geliebten Angehörigen, Freunden und Nachbarn, der Behausung, den wenigen Besitztümern oder einfach dem unbeschwerten Lebensgefühl.

Als wenn es gerade erst passiert wäre, erzählen sie, wie sich das Meer plötzlich zurückzog und die zuckenden Fische bizarr im strahlenden Sonnenschein glitzerten, wann und wie hoch die erste Welle kam. Wie Autos und Boote plötzlich durch die Gegend schossen - und wie sie sich mit viel Glück oder Geistesgegenwart retten konnten, während um sie herum die Apokalypse tobte.

Die neue Lichtorgel der beliebten, nun am Strand von Unawatuna dröhnenden Diskothek “Happy Banana” kann unheimliche Assoziationen wecken, wenn sie mit ihren langen, geisterhaften Lichtfingern über die Wellen der Bucht fegt, als würde sich da draußen wieder etwas zusammenbrauen. Manch Restaurantbesitzer hält die Erinnerung auf seine Weise wach, hat die Höhe der Flutwellen an der Wand vermerkt oder einfach die von den Wassermassen gestoppte Uhr hängen lassen. Andere legen sogar Fotoalben mit Tsunami-Bildern aus, um ihren Gästen die Wartezeit auf das Essen zu verkürzen. Muharam Perera indes hat die gesplitterten Überreste eines Türrahmens in das Foyer ihres Boutique-Resorts “Sun & Sea” gehängt. “Dieses Stück Holz hat mir das Leben gerettet”, betont die 78-jährige Lady und hat es in die dazugehörige Messingtafel gravieren lassen.

Eines Tages soll es auch eine sehr viel größere Gedenkstätte geben: bei dem bekannten Badeort Hikkaduwa. Hier hatten die Flutwellen den berühmt-berüchtigten Eisenbahnzug umgekippt und mehr als tausend Menschen in den Tod gerissen. Drei zerbeulte, rostbraune Waggons sind am Unglücksort belassen worden und sollen möglicherweise Bestandteil eines offiziellen Tsunami-Mahnmals werden. Schon jetzt streifen Scharen in- und ausländischer Touristen um die schaurige Sehenswürdigkeit. Sobald Besucher auftauchen, werden sie eifrig belagert und mit geöffneten Händen, überteuerten Souvenirs und herzzerreißenden Geschichten überhäuft.

Wesentlich weniger Andrang herrscht bei den Schildkrötenfarmen. Direkt am Strand gelegen und deshalb besonders schwer von den Flutwellen betroffen, haben sie fast alle einen Neubeginn gewagt. “Doch wir brauchen dringend mehr Touristen”, klagt K. Chandrasiri Abrew als Inhaber der ältesten und größten “Turtle Hatchery” bei Kosgoda. “Ohne Eintrittsgelder fehlen die Mittel, um die Schildkröteneier vor Marktverkauf und Verzehr zu retten.” Am Morgen des 26. Dezember hatte der 41-Jährige noch 900 davon vergraben, nach der Katastrophe aber nur eine einzige von seinen langjährig gehegten, geliebten Panzertieren lebend wiedergefunden.

Weitestgehend unbeschadet dagegen haben die vorgelagerten Korallenriffe sowie die zahlreichen Lagunen mit ihren Mangrovenhainen den Tsunami überstanden. Hier werden längst wieder die gewohnten reizvollen Bootsausflüge ins Landesinnere angeboten. Und auch die legendären Fischer von Welligama hocken wieder fotogen auf ihren Stelzen im Meer.

Dennoch hat sich das Erscheinungsbild der Küste vielerorts verändert. Die Galle Road, die von Colombo in den tiefen Süden führt, ist über weite Strecken mit massenhaft herbeigeschafften, dunklen Felsbrocken flankiert worden. Trotz dieses neuen Flutschutzes eröffnet sich - wegen der weitgehend verschwundenen Bebauung mit Fischerhütten und der noch umstrittenen 100-Meter-Regelung der Nichtbebauung - vielerorts ein zugegebenermaßen bestechend freier Ausblick auf den Indischen Ozean. Andernorts finden sich Schichten aus Schutt, Müll und entwurzelten Bäumen. Vereinzelt liegen Schiffswracks herum, die zumeist aus versicherungstechnischen Gründen noch nicht geborgen worden sind. Ihr Anblick wirkt stets beklemmend und lässt es etwas befremdlich erscheinen, wenn in der November-Ausgabe des Newsletters der staatlichen Fremdenverkehrsbehörde um Tauchtouristen geworben wird. Das Argument der offiziellen Werbung: “… dass mehr als 300 Wracks rund um die Insel herum auf dem Meeresgrund liegen. ” Obwohl damit gewiss schon vor Jahrzehnten versunkene Schiffe gemeint sind, wirkt es fast sarkastisch.

An anderen Küstenabschnitten wiederum wimmelt es nur so von intakten Booten, die die Strände landschaftsbildend bedecken. Denn fast jeder, der Sri Lanka nach dem Tsunami helfen wollte, hat zuerst an Fischerboote gedacht. Manch ein Küstenbewohner hat nun sogar schon drei oder vier - oder versteckt sie sogar, um noch mehr zu bekommen.

Die Flutwellen haben auch Geld ins Land gespült, doch über die Verteilung wird vielerorts lamentiert. Der tiefere Einblick schmerzt Dr. Fred Miller: “Was mich geschafft hat, war nicht die Naturgewalt des Tsunami”, meint der 60-jährige Hollandbrite nachhaltig frustriert, “sondern das schlimme Verhalten vieler Menschen nach der Katastrophe.” Die meisten westlichen Mitarbeiter der “Non Goverment Organisations” (NGO), die sich in seiner Hoteloase zwischen leckeren Speisen und frischem Fassbier allabendlich ein Stelldichein geben, schließt der Gründer und Besitzer des “Siam View Hotels” in der Arugam Bay ausdrücklich mit ein. Im Restaurant verweilende Rotkreuzler hätten sich kürzlich sogar geweigert, ein von einer herabfallenden Kokosnuss getroffenes Kind zum Arzt zu fahren, weil sie die Polster ihres Geländewagens nicht mit Blut beschmieren wollten.

“In den ersten Tagen nach der Katastrophe haben die Franzosen hier Schlipse und Nachtkleider abgeworfen, die Polen Dosenrindfleisch, das die Einheimischen aus Glaubensgründen sowieso nicht anrühren - und die Amerikaner 28.000 Rollen Klopapier.” Später, erinnert sich Miller, der seit fast dreißig Jahren hier lebt und als Tourismuspionier der Arugam Bay gilt, habe ihm einer seiner kompetenten Gäste vorgerechnet, dass eine einzige Toilettenrolle mit Herstellung, Luftfracht und Zoll gleich mehrere US-Dollar kosten würde. Auch dass die ausländischen Hilfskräfte monatelang die Fünfsternehotels in Colombo ausgebucht und etliches Spendengeld in einen Fuhrpark aus dicken Jeeps gesteckt hätten, habe Unmut geschürt. Die geborgenen Essensvorräte seines Hotels indes seien nach dem Tsunami zu täglich 500 Gratismahlzeiten für die Überlebenden verarbeitet worden.

“Wenn nicht immer nach bürokratischen Richtlinien vorgegangen würde, ließe sich mit Spendengeldern weitaus Sinnvolleres anfangen”, sagt Miller. Wie zum Beispiel der Aufbau einer geregelten Müllentsorgung, die es in der Arugam Bay bisher noch nicht einmal im Ansatz gibt. Die wäre einer touristischen Infrastruktur dienlich und somit zugleich Wiederaufbau und Existenzsicherung.

taz Nr. 7854 vom 24.12.2005, Seite I-II, 423 Zeilen (TAZ-Bericht), VOLKER KLINKMÜLLER



2 Responses to “Die Welle ist noch nicht verebbt ”


  1. 1 Fred Oct 21st, 2006 at 11:03 am

    Total gut beobachtet!
    Ein wirklich guter Report.
    Insbesondere die Sache mit den versteckten Fischerbooten:
    Der inzwischen sehr erfolgreiche Investor aus Australien (s. Hauptseite Bereicht, in engl.) hat am Ende Oktober 2006 bereits 289 komplette Boote identifiziert, und zum grossen Teil spottbillig gekauft.
    (AbaY hatte vorm Tsu. max. 150 Boote, danach mehr als 10?-15x so viel, also 2,000)
    Keins der Boote war natuerlich je im Wasser, keine der teueren Aussenboarder wurde jemals auch nur aus der Suziki PappKiste genommen (fuer die damalige Filmaufnahmen vieleicht doch ein einziges mal? ).

    Ein tolles Geschaeft: Boot 20,000 + Motor 80,000 = 100,000/Outfit
    NGO’s haben bezahlt min. 250,000/

    Wenn die Orgas ebenfalls auf dem Schwarzmarkt eingekauft haetten haette es noch mehr Fotoshoots geben koennen.
    Und man haette mit der Ersparnis noch mehr ‘armen’ Fischern helfen koennen.
    Warum man den Leuten nie das gibt, was denen am meisten hilft = sich selber, wenn das Kleingeld stimmt steht nicht nur in den Sternen, sondern auf unseren damaligen Info Seiten.
    Kleingeld?
    Das Ausmass haben aber sogar wir uns nicht traeumen lassen; ohne Netze; die sind noch teuerer!!:
    Kann das wirklich wahr sein?:
    2,000 Boote x 250,000Rs./ divide by 130 for Euro = 3,8 Mill Euro NGO Werft bez.
    2,000 Boote x 100,000Rs./ divide by 130 for Euro = 1,5 Mill Euro zurueck gekauft
    Demnach haben NGO’s verprasst, in AbaY allein Euro = 2,3 Mill Euro!
    Arugam.info hatte gewarnt!
    Das wurde natuerlich von allen Seiten (damals) angezweifelt.
    Euere (ehem.?) Boeser Fred…
    SVH Team
    Arugam Bay

    PS.: Konnte man eigentlich in Galle die Namen der Spenderorganisationen auf den Bootsueberresten noch lesen?
    Oder wurde von den ENJOY’S ein echter Fototermin einmal verpasst….oder was?

    …sorry! Doch ein noch boeser PowerFred - oder?

  2. 2 Fred Oct 21st, 2006 at 11:17 am

    Oh!
    Nachtrag / Nachgeschmack:

    Wir lesen in der oertlichten Presse das das Rote Kreuz mal wieder Super schnell reagiert ..(…ren will):
    Es wird berichtet, das wir anbald weitere 400! Boote erwarten duerfen.
    With compliments of the Red Cross Federation, Genevre; (”SofortHilfeProgramm” Dezernat XXXXYYYZZ?, Einzatzkommando des Praesidiums oder so?)

    Lets us all join and PRAISE our Lord that we have the RED CROSS & the CROISSANT ROUGE Society!

    InSchalla - shallow water.

Leave a Reply




AbaY News: Want to be notified?

Enter your email address:

Delivered by FeedBurner

Welcome to Arugam.info

This is the premier interactive site on Arugam Bay. You are invited to leave your Comments. Not only on this front page and the main stories, but also on all links below. Share your experiences of Arugam hotels with others! Simply scroll down! Near the bottom end you also find relevant BBC news, updated every few minutes, as well as surf forecasts and lots more!

TODAY's Comments

AbaY at its Best

  • Surf Forecast for Arugam Bay Surf Forecast for Arugam Bay in real time on magicseaweed.com
  • Press Coverage Press Coverage of the situation in Arugam Bay
  • Old Website Link to the old website of the Arugam Bay Hotel Association
  • Arugam Photo Galleries on Picasa Huge and often updated photo collection from Arugam Bay
  • Arugam Forum Former Discussion Forum - now replaced by arugam.info

AbaY Hotel Intro

AbaY Hotel web site links

Best Photos of AbaY

Blogs

Commercial Attacks

Deutsche Freunde

Friends

Home, Cooking, Recipes

Literature about AbaY

Religious blogs

Safaries & Wild Life

Stop over suggestions

Surf & Weather Info.

Taxi Sharing

Traveller's Reports

Weather at Arugam Bay

Arugam Bay Photo Gallery

Navigation

Older Comments

  • dilsiriw: and there's still surfing? whoa!
  • Fred: Hallo Brigitte & Klaus! Gut wieder in Kontakt zu kommen/bleiben. Am besten wir s...
  • loranzo: true thats why next time they gonna jump the party , and make some damage b...
  • Brigitte Jähner und Klaus-Manfred: Hallo lieber Fred, schön Euch wieder mal zu sehen und ich hoffe es geht Euch al...
  • Ghost: I allready tried to put the Asimus vid on youtube, but for technical and copyrig...
  • Fred: Dear Joyce, Mr/Ms. Ghost & Others! Yes! We do know how to post a YOUTube clip - ...
  • Joyce F. Evans: Kudos and thanks to the "FarceBook Team" who put ASIMUS on the Net. Does a...
  • Joyce F. Evans: Kudos and thanks to the "FarceBook Team" who put ASIMUS on the Net. Is the...
  • Ghost: Of course he facebook profile is a hoax, intended to spread awarness of his doin...
  • john moe: Fucking begger maybe the guys over there gave him a lesson
  • JOhn Doe: http://au.truveo.com/Ice-Cool-Carl/id/1517417893
  • Farcebook Team: Please be advised that Mr. C.J. Asimus appears to have his 'own
  • andy: would have love to do so but dont have the skills like you guys ,but as i spen...
  • Office Manager: Dear Andy, Thanks for the input and correction. If you have better, and safe...
  • andy: well this information is little inncorect , v.j. is not there any more since ...
  • Pat: Well. well! If a Brazilian, living in Canada is so sure that AbaY
  • anil: dear fawas, what has my article to do with fred? are you running cega or what ...
  • nt Sahab: reply-to ntsahab@yahoo.com to VisitArugamBay@gmail.com date Wed, Nov 12, 2008 ...
  • lafeer fawas: dear fred, you dont publicity about other doing okay, do your owne busines ...
  • lafeer fawas: yes i know the guy you looking for.he is my friend also.am am living next to sta...
  • Fred: Great Idea, Andy! I will go and take a photo and write a brief introduction. It ...
  • andy: How about number 70 the point cafe?
  • Robo: Get in quick... Nov 04, Colombo: Sri Lanka Tourism in its attempt to develop th...
  • Dimitri Fernando: I am interested in acquiring a small block of land maybe 50.60 perches. The l...
  • Dimitri Fernando: I am interested in acquiring a small block of land maybe 50.60 perches. The l...
  • Victor: This is by Far the best place to be in Arugam Bay. Ranga treated me really good ...
  • Dilu: wow i reali appreciate what you guys are doin to promote such a place keep up th...
  • josh: Just wondering how transparent this page is. Originally I thought this service ...
  • josh: Horst Fuhs In Colombo after staying at Star Dust for a couple of weeks. We w...
  • DilsiriW: wow, she is very pretty...
  • shashika galappaththi: jah tours & travels is a leading destination management and airline General ...
  • shashika galappaththi: jah tours & travels is a leading destination management and airline General ...
  • shan: the jellyfish has always been a pest to the fisherman and has a very short life ...
  • shan: Living World / Unusual Organisms Do Jellyfish Rule the World? The brainless ...
  • shan: http://www.youtube.com/watch?v=eyCigZ_bsTM The invasion of jellyfish
  • shan: A tale of terror from the deep While mankind has been held responsible for the ...
  • excelfulcerse: There was this guy see. He wasn't very bright and he reached his adult life wit...
  • dilsiri: hi there v, check out www.kitesurfsrilanka.blogspot.com there are few sp...
  • Josh: Thanks very much. See you soon. Very much looking forward to it. Cheers
  • v: Hey guys, which is the best spot in Sri lanka to learn kiteboarding? I alrea...
  • Claudia Ackermann: Hallo Fred, danke für das Einstellen der Artikel über mein Buch "Der Krokodil...
  • Arugam Bay Taxi Co.: Hi Josh! Thanks for your comments above and phone call to our Dr. Fred at Aruga...
  • Josh: I agree to other people joining the trip. If there is any interest shown I woul...
  • Josh: Fred I would like to book a pick up and transfer from Colombo to A-Bay on Wedne...
  • Hoernchen: I'm amazed to find such a deep discussion on a tourist related web site! But at...
  • Sie.Kathieravealu: The system of governance said in the previous comment. For your kind perusal a...
  • Sie.Kathieravealu: A very good article and most probably real facts that may not be accepted by tho...
  • ari: thanks for the info,i'll call him. if anyone wants to join us,we're two,contact ...
  • AbaY Taxi Initiative: The rate is OK and normal. If we can find returning passengers it will be cheap...
  • ari: by the way...i spoke to a driver i met in a previous trip,he's askin' for 160usd...
  • ari: i'm going to arugam bay the 11th,we're two,if anybody wants to join us share a t...
  • Fred: Arugam Bay is a true All-Year-round destination. The Bay is blessed with 330 or ...
  • werutzb: Hi! I would like make better my SQL experience. I red so many SQL resources...
  • Meez: What is the best time to visti aru??? i hear it raining over there as the north ...
  • Meez: planin on goin 2 aru on 10th o 11th. lookin 4 a ride 4 three.
  • khailash: hi! hoping to go there for the comin long weekend... want to really experience t...
  • Josh: In response to the two guys looking to share taxi and transfer costs to Arugam b...
  • Dinuka-Tangalle: Very nice place and we had great hospitality from Saman and his wife.kids too.. ...
  • Dinuka-Tangalle: Great place with nice Razoo... Good foods we had always....
  • Victor W: I miss you Ranga!! That was one of my best vacations I've had, amazing 2 months....
  • AbHa: Arugam Bay Hotel Association (AbHa) can recommend the services
  • Shana: Airport to Arugam bay drop assistance.contact 94722159719.
  • Mat: The taxi Initiative thing works well. Only one thing is still missing: A prope...
  • natalie: hey is this sunil, ruppas place, podee ratsa...its podee nat! well said. are you...
  • natalie: hi, thanks for your reply and info, i won't land in columbo till noon on the 23r...
  • Keir & Vails: We stayed at East Surf for a few weeks back in August 2006 and were reminiscing ...
  • Fred: What's your budget, Nat? Quicker & safer than with us you will not reach AbaY; ...
  • natalie: i just noticed theres a ride from columbo on th 21st, i land about 2 on the 22nd...
  • natalie: hi, i would also be interested in getting picke up from colombo. What sort of pr...
  • natalie: right on kirsten! lahirus is the most humble wonderfull place in abay. Genuine p...
  • Eldad: Hay ya all !! my name is eldad im going to abay in the 13th to september is the...
  • dilsiri: hi fred, might actually be interested. stay for a week there....hmmm
  • Fred: #Stef Simply call 0773 200 201 when you are ready to leave Colombo. We will be i...
  • Stef: Hello is anyone travelling from Colombo to Arugam on Sunday, 21st of September. ...
  • Webmistress: Very good, Tweeky! Thanks for your input. We added your story to our above ent...
  • Tweeky: YOu've written a very good article about the Jellyfish! I've also tried to write...
  • Fred: High! Arrvinda, At present the waves are good, so everyone is busy in the surf a...
  • Arrvinda: hey.. Me & a friend are thinking of organising a party over at Arugam
  • Fred: Hi Pat, If you wish to order a taxi we are certainly happy to have a good vehicl...
  • Patrick: Hello Fred, I was given youre contact details by a friend who met you in may. H...
  • Mag: I need to stay in Colombo the 2nd of sept in the morning to make my indian visa ...
  • dilsiri: guys, the wind apparently is good in Abay during April and November....which mea...
  • dilsiri: hi mag, i am trying to see if my company would let me take 'leave' from work. ...
  • Andrew: Dear Mag, We published your request on our web site (www.arugam.info
  • Mag: Hey, we arrive at Colombo on the 1st of September, and want to travel to Abay on...
  • mathika: What is best time to visit arugam bay
  • Couple: We are a couple and wish to travel to Kandy this weekend; Friday oir Saturday. ...
  • Thomas: AbHa stands for Arugam Bay Hotel Association, Maya. I follow this site which the...
  • Travel at Thailand: well this is very useful... (at least for me) very thanks ------------------...
  • Maya: Hey AbHa (i'm guessing whoever posted this response has a different name!!! :) )...
  • AbHa: Dear Maya! Don't worry! The Bay is ready, waiting for you and happy to have at...
  • Maya: Also, let me add that I would tentatively be in Arugam between the 24th and 27th...
  • Maya: Hi, i'm arriving into colombo on the 20th of August. and we're going to be in ...
  • Duco: Queen of Pop!!!
  • Dilsiri: Hi, Anyone heading up to Abay 2nd week of September? Fred, is it still seaso...
  • severin: Perfect , see you soon severin
  • Arugam Taxi Initiative: Dear Severin, Thanks for your inquiry, your mail, your comment on aru
  • Ronnie: Hi Severin, sounds good to me and makes it cheaper for all of us ;-) we are arr...
  • severin: Hello Ronnie, actually I think I could wait for u guys and share the 4 of us a m...
  • severin: Hello , my name is severin, I arrive in colombo wednesday 13th august at 22h45, ...

Our Sponsors

Recommended Reading

 

 

to lankarealestate website

To Contact us:

Send an email to: VisitArugamBay@Gmail.com

To submit Photos

Send for publication to us: ArugamFoto@Gmail.com

What's on & When?

December 2005
M T W T F S S
« Oct   Jan »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Disclaimer

Arugam.info is a fully interactive site. It is not moderated or censored. Therefore, all views expressed and posted here are the opinion of the individual author. Automatic publication on this site does not constitute endorsement with any point of view or opinion expressed. We do wish, however, to remain: Non Political Non Religious Non Violent But we may well continue to be: Critical of anyone who could do better

Arugam.info Visitor Counter

Counter

Navigation