Auf der Suche nach dem alten Ceylon
…im einst beliebten “Stardust” in Arugam Bay….
19. Dezember 2009, 06:12 Uhr
Wer jetzt die Insel im Indischen Ozean besucht, kann ihre unglaubliche Vielfalt in Ruhe genießen. Das wird sich aber wahrscheinlich schon bald ändern, hofft – und fürchtet – Bernd Schiller.
Kandy, die letzte Königsstadt, ist berühmt durch den Tempel inmitten des Milchsees, der einen Zahn Buddhas bergen soll.
Foto: Bernd Schiller
Der Blick aus dem ersten Stock des kleinen Hotels wird von üppigem Grün gefesselt. Nicht mal bis zum Meer reicht er, obwohl die sichelförmige Bucht mit ihrem tropischen Traumstrand nur rund hundert Meter entfernt ist. Zu eng hat sich das Dickicht der Palmen und Papayabäume, der Büsche und Blumen zwischen Hotel und Wasser geschoben: Bananen, Hibiskus, Frangipani, Bougainvillea, Orchideen, alle vor zwei, drei Jahren angepflanzt und Monate später dschungelartig explodiert.
Schon einmal hatte Christl Wildschek, die österreichische Besitzerin dieser gepflegten Ayurveda-Anlage im Süden der Insel, sich hier einen Garten Eden geschaffen. Das war im Dezember 2004, wenige Tage bevor im Paradies die Hölle ausbrach. Der Tsunami, der am 2. Weihnachtstag vor fünf Jahren rund um den Indischen Ozean Hunderttausende tötete, spülte auch ihr neues Haus fort und, weitaus schlimmer, die Existenzgrundlagen unzähliger Menschen an fast allen Küsten Sri Lankas. Christl Wildschek packte an, half, wie so viele aus dem Ausland, ließ Schulen wieder aufbauen und ein Waisenhaus errichten.
Im Herbst 2006 eröffnete sie ihr “Austrian Ayurveda Resort”. Aber dann schossen und bombten tamilische Rebellen und die Regierungstruppen diese traumhaft schöne Insel wieder alle paar Wochen in die Schlagzeilen der Weltpresse. Da nützte es wenig, dass der langjährige Bürgerkrieg, der schon einmal, nach dem Waffenstillstand von 2002, überwunden geglaubt war, fast nur im abgelegenen Norden und im Osten tobte. Die Touristen, vor allem aus Deutschland, mieden Sri Lanka als Reiseziel. Nur das Prinzip Hoffnung hielt die meisten Einheimischen und das tapfere Häuflein der deutschen und österreichischen Hoteliers vor Ort aufrecht.
Die Fischer am Strand bei Bentota sortieren ihre farbenfrohen Netze. Hier an der Westküste lebt der Tourismus langsam wieder auf.
Foto: Bernd Schiller
Noch stehen, vor allem im Südwesten, Hunderte Tsunami-Ruinen unter den Palmen. Noch liegt Kriegsschrott an manchen Orten der touristisch nahezu unerschlossenen Ostküste. Noch nerven wichtigtuerische Polizisten an zu vielen Checkpoints. Und noch wollen selbst manche Einheimische dem Frieden, der im Mai ganz offiziell zwischen der Regierung und der tamilischen Terrortruppe LTTE geschlossen wurde, nicht so recht trauen. Zu frisch sind die Wunden. Aber zugleich macht sich immer mehr Optimismus bemerkbar. Sri Lanka, so wirkt es, lächelt wieder. Mit Macht und neuen Ideen will die schönste Insel des Indischen Ozeans zurück in die Kataloge, zurück in die Herzen ihrer früher so zahlreichen Stammgäste.
So freut sich etwa Nicole Wittersheim, Senior-Managerin für Asien bei Thomas Cook und Neckermann, über deutlich zweistellige Zuwachsraten in jedem Monat seit dem Kriegsende: “Vor allem Rundreisen sind plötzlich stark gefragt. Es scheint, als ob die Leute wieder neugierig auf das schöne Land hinterm Strand sind.” Das Auswärtige Amt hat die Reisewarnungen deutlich herabgestuft.
Nimmt man nur die natürlichen Ressourcen, macht es kein anderes Tropenziel dieser Größenordnung – Sri Lanka ist gerade mal so groß wie Bayern – seinen Gästen so leicht: eine Landschaftsvielfalt, die auch Rundreisende beim zweiten und dritten Mal überwältigt, zahlreiche Strände von einer Schönheit, wie sie die Südsee, die Karibik oder auch Bali nur an sehr wenigen Orten zu bieten haben, dazu lebendige Stätten einer jahrtausendealten Kultur. Sri Lanka, frei übersetzt “das strahlend schön, königlich leuchtende Land”, verzaubert seine Besucher seit Marco Polos Zeiten, und Hermann Hesse geriet 1911 bei der Ankunft in Colombo ins Schwärmen: “Es ist das Paradies, wahrhaftig, es ist das Paradies …”
Er ist fast 90 Jahre alt: Kellner C.C. Kuttan hat im legendären Hotel “Galle Face” schon Könige und Prinzessinnen aus aller Welt bedient.
Foto: Bernd Schiller
In den antiken Ruinenstädten im heißen Herzen der Insel staunen die Gäste bis heute über gewaltige Kuppelbauten und anrührende Buddha-Statuen. Auf dem Weg dorthin oder in die Berge, vorbei an Wasserfällen, dichtem Dschungel und an einem Teeteppich, der weite Teile des Hochlands bedeckt, lebt noch das alte Ceylon. So hieß die Insel bis 1972, so heißt ihr weltberühmter Tee bis heute, und so nennen viele Alte ihr Land noch immer.
Zwar sind Arbeitselefanten, die bis vor wenigen Jahren beim Holztransport eingesetzt wurden, aus dem Straßenbild verschwunden, aber Wasserbüffel ziehen die Holzpflüge durchs Reisfeld, wie sie es immer taten. Hin und wieder hält noch ein Ochsenkarren die Autos auf der Landstraße auf. Und in den Dörfern schlingen sich die Männer einen Sarong um die schmalen Hüften, seien sie buddhistische Singhalesen, hinduistische Tamilen oder Moors, die muslimischen Einwohner der Vielvölkerinsel.
Die Suche nach dem alten Ceylon lässt sich auch im Katalog buchen (“Auf die feine englische Art das Leben der Teepflanzer von einst nachempfinden”) oder mit der Wahl entsprechender Hotels erfolgreich gestalten. Zum Beispiel im “Galle Face” zu Colombo, wo der Chefkellner eine Art Ikone ist. Beide sind legendär: das älteste Hotel Asiens, 1864 gegründet, dessen Veranda zum Sonnenuntergang der Kultplatz für alte Ceylonfreaks ist, und C.C. Kuttan, der kleine Mann, der in ein paar Wochen neunzig wird und sich gleichwohl jeden Morgen über fünf Kilometer aus seinem Viertel auf den Weg zur Arbeit macht, zu Fuß!
Seit gut sechzig Jahren bedient und begrüßt er die Gäste im “Galle Face”. Königen und Prinzessinnen aus aller Welt und dem Kaiser von Japan hat er die Tür geöffnet, der Aga Khan hat ihm ein besonders üppiges Trinkgeld gegeben; Lord Mountbatten, der Weltkriegsheld der asiatischen Schauplätze, Prinz Philip, Pandit Nehru und später dessen Tochter Indira Gandhi … Kuttan hat sie alle getroffen. William Holden, dem Hollywoodstar, hat er oft und gern den Whisky nachgeschenkt, als der hier während der Dreharbeiten zur “Brücke am Kwai” logierte.
Mancherorts verdrängt das moderne Sri Lanka das alte Ceylon zwar reichlich drastisch, aber nicht immer erfolgreich. So haben Investoren ins Zentrum von Kandy, der letzten Königsstadt, die berühmt ist durch den Tempel, der einen Zahn Buddhas bergen soll, ein Betonmonster gesetzt, eine Shopping-Mall, deren Läden auch nach einem Jahr noch nicht einmal zur Hälfte vermietet sind. Nebenan aber, auf dem bunten, lauten und sehr orientalischen Markt, tobt das Leben wie eh und je.
Volker Bethke, ein Hamburger, der früher als Kaufmann und Berater weltweit tätig war, kennt sie dort alle: Sunil, den schlitzohrigen Betelblattverkäufer, Abbas, den stillen Anbieter von Trockenfischen, Ajith, den Gewürzhändler, der immer den neuesten Klatsch erzählt. Volker Bethke führt in dieser Stadt, abseits vom Trubel und mit Traumblick auf den größten Fluss des Landes, seit 2003 das Hotel “Villa Rosa”, sechs Zimmer nur, rustikal eingerichtet und mit einer Philosophie ausgestattet, die ihm schon drei Gästebücher voller Komplimente eingebracht hat. Oft setzt er sich zu den Gästen und schlägt Ausflüge vor, ins Dorf der Trommler, ins Teemuseum, zu den Zeremonien im Tempel. Und natürlich immer wieder zu seinen Freunden auf den Markt.
Manchmal fährt der Hamburger an die Ostküste. Dort, im einst beliebten Hotel “Stardust” an der Arugam Bay, ist sein dänischer Freund Per Goodman im Tsunami umgekommen. Volker Bethke hat der Witwe geholfen, das Hotel wieder aufzubauen.
Noch liegt die Ostküste mit ihren wunderschönen Stränden im Windschatten des Aufschwungs, aber die Experten sind sich einig: Wenn der Frieden stabil bleibt, werden an den Buchten, die heute den Fischern, den Krabben oder den Kühen gehören, Millionenprojekte realisiert werden. Die Inder werden kommen, die Russen, ganz sicher die trinkfesten Surfer aus Australien. Nicht auszuschließen, dass dabei einiges vom Charme des alten Ceylon verloren geht.
Bis es soweit ist, setzen an-dernorts pfiffige Händler ganz bewusst auf die Deutschen. Herr Uditha aus Mirissa zum Beispiel hat seinem kleinen Shop, nicht weit vom frisch renovierten “Paradise Beach Club”, einen neuen Namen verpasst: “Aldi Mini Market”. Da verkauft er Tee, Gewürze und die Tüte Chips für den Fernsehabend im Hotel an Touristen. Das berühmte Lächeln der Insel gibt es dazu, gratis und im Dauerangebot.
An dieser Stelle ist ein deutsches mini Forum geplant, aber nur bei Interesse
Ein paar alte Pressestimmen in Deutsch sind bereits vorhanden, s. Link rechts (Navigation)
Eine Auswahl ist allerdings auch hier abgedruckt:
von VOLKER KLINKMÜLLER
Es gibt immer wieder Menschen, die ihrer Zeit voraus sind. Wie den Briten Lee Blackmore, der sein Hotel in der Arugam Bay schon 1999 “Tsunami” benannt hat. Damals wussten die meisten noch gar nicht, was das überhaupt ist.
Oder auch der Gärtner des weiter hinten am Strand gelegenen Siam View Hotels: Am Morgen des 26. Dezember hatte sich der alte Mann gegen 8.45 Uhr erdreistet, hartnäckig alle Hotelgäste zu wecken, was angesichts der vorangegangenen, feuchtfröhlichen Weihnachtsparty kein besonders leichtes Unterfangen war. Doch der alte Mann hatte das an jenem Tag irgendwie merkwürdige Meer beobachtet. Er war überzeugt, dass großes Unheil nahte. Dies ließ dann mit bis zu 15 Meter hohen Flutwellen auch nicht mehr lange auf sich warten. Dank der Vorwarnung überlebten alle 165 Gäste, doch ringsherum gab es massenhaft Tote und Verletzte und nur noch eine einzige Trümmerwüste – wie fast an der gesamten Ostküste, die auf Sri Lanka am schlimmsten von der Naturkatastrophe betroffen war. Kaum zu glauben, dass es hier heute schon wieder Urlauber gibt.
Sie wohnen in den wieder hergerichteten Resten der Bungalowanlagen. Nicht wenige sind durch eine Mauer oder einen Sichtschutz von der umgebenden, bedrückenden Tristesse aus zerborstenen Mauern, Kloschüsseln und Palmen abgegrenzt. Und vielleicht wissen die meisten Gäste sogar, dass sie hier mitten auf einem Leichenfeld urlauben. Denn damals, als die Eile es geboten hatte, wurden viele Todesopfer ganz einfach direkt dort bestattet, wo man sie gefunden hatte. Aber die Besucher dieses Surferparadieses waren schon immer eine besonders hartgesottene Spezies, haben sich nicht einmal durch den Bürgerkrieg und die – in jüngster Zeit erneut angespannte – politische Lage vom Besuch der Region abhalten lassen. Und schließlich gibt es Zeichen der Hoffnung: das beste, erste und einzige Resort mit einem Swimmingpool hat schon wieder eröffnet. Und direkt am Strand ist aus Naturmaterialien eine ganze neue Generation zweigeschossiger Restaurants entstanden, die mit aller Gemütlichkeit, hübschem Meeresblick oder sogar einem Joint locken. Auch der erste internationale Surfwettbewerb ist hier wieder ausgetragen worden.
Verglichen mit den Fortschritten an der Westküste, wirkt dieser Neubeginn an der Ostküste eher bescheiden. Denn hier hat sich die touristische Infrastruktur schon prächtig von den Folgen des Tsunami erholt, obwohl die strandnahen Unterkünfte ganz unterschiedlich betroffen waren. Viele hatten einfach nur Glück, weil sie wie das legendäre Kolonialhotel “Mount Lavinia” im gleichnamigen Badeort auf einem Felsen erhöht schon immer über der tosenden See thronten. Andere wiederum blieben völlig verschont, weil die Fluten in eigenartigen Verwirbelungen die Küste entlangschwappten, so dass die eine Bucht schwer verwüstet wurde, während die benachbarte ohne Schäden davonkam. Auch gab es Schicksale wie das des gediegenen “Kani Lanka & Spa”-Resorts bei Kalutara. Das große, innovative Designerhotel hatte erst 48 Stunden vor dem Tsunami eröffnet und war schwer verwüstet worden. Nun empfängt es wieder Gäste, ohne dass auch nur der geringste durch die Naturkatastrophe entstandene Schaden zu sehen wäre.
Überhaupt sind bis hinunter in den Süden fast alle Hotels, Pensionen und Restaurants längst zum Normalbetrieb zurückgekehrt. Die großen, vor allem am traumhaft schönen Palmenstrand von Bentota konzentrierten Pauschalhotels haben ihre Gartenanlagen weitestgehend entsalzen. Die Beseitigung der Tsunami-Schäden wurde meist für eine verlockende Aufwertung ihrer Bungalows, Zimmer oder Suiten genutzt, was zum Teil sogar schon mit Belegungsquoten bis zu 70 Prozent belohnt wird. Die Preise sind nach dem Tsunami wider Erwarten nicht günstiger geworden. Das nach Indonesien am schlimmsten von der Tsunami-Katastrophe betroffene Land rechnet für die angelaufene Hochsaison sogar mit einem neuen Besucherrekord!
Obwohl traditionelle Reisemärkte wie Deutschland erst langsam auf den Vorjahresstand zurückkehren, verzeichnet die offizielle Besucherstatistik des Landes von Januar bis September bereits ein Wachstum um 8 Prozent, sodass die Zahl ausländischer Touristen für 2005 zum dritten Mal eine halben Million überschreiten dürfte.
Auf eine baldige Rückkehr der Touristen hatte auch Abdul Azeez gesetzt und macht als derzeit einziges Szenecafé beste Geschäfte in der Altstadt von Galle. “Beim Tsunami war das Meer sogar bis an die Zinnen unserer historischen Stadtbefestigung angestiegen, doch nach innen ist kaum etwas gedrungen”, sagt der 23-jährige Gründer von “Pedlar‘s Inn Cafe”. So hat die imposante Befestigungsanlage als wichtigste kulturhistorische Sehenswürdigkeit des Südens überlebt und sich trotz Besucherflaute der letzte Trend fortgesetzt, immer mehr Nostalgiebauten mit stilvollen Unterkünften und Luxusgeschäften zu beleben. Davon zeugen das im Gefängnis geplante 49-Zimmer-Hotel, das bereits in einer ehemaligen Druckerei eröffnete Hotel “The Fort Printers” und vor allem das exklusive “Amangalla Resort” im einstigen “New Oriental Hotel”: Es gehört zur renommierten Amani-Gruppe, die bei Tangalla mit dem “Amanvella Resort” sogar noch einen weiteren exklusiven Meilenstein an die Küste gesetzt hat. Obwohl es mit dem Charme von Bunkerarchitektur ausgestattet wurde, ist es nun mit Bungalowpreisen um die 900 US-Dollar pro Nacht das teuerste Hotel der Insel.
Überall lassen sich betuchte Ausländer wieder durch die begehrten, für die Insel typischen Ayurveda-Kuren verwöhnen. Doch wer nachfragt, bekommt schnell zu spüren, dass der Schock und der Schmerz, die die Naturkatastrophe hinterlassen hat, noch längst nicht überwunden sind. Erstaunlich unbefangen berichten die Menschen von ihrem persönlichen Tsunami-Schicksal – dem schweren Verlust von geliebten Angehörigen, Freunden und Nachbarn, der Behausung, den wenigen Besitztümern oder einfach dem unbeschwerten Lebensgefühl.
Als wenn es gerade erst passiert wäre, erzählen sie, wie sich das Meer plötzlich zurückzog und die zuckenden Fische bizarr im strahlenden Sonnenschein glitzerten, wann und wie hoch die erste Welle kam. Wie Autos und Boote plötzlich durch die Gegend schossen – und wie sie sich mit viel Glück oder Geistesgegenwart retten konnten, während um sie herum die Apokalypse tobte.
Die neue Lichtorgel der beliebten, nun am Strand von Unawatuna dröhnenden Diskothek “Happy Banana” kann unheimliche Assoziationen wecken, wenn sie mit ihren langen, geisterhaften Lichtfingern über die Wellen der Bucht fegt, als würde sich da draußen wieder etwas zusammenbrauen. Manch Restaurantbesitzer hält die Erinnerung auf seine Weise wach, hat die Höhe der Flutwellen an der Wand vermerkt oder einfach die von den Wassermassen gestoppte Uhr hängen lassen. Andere legen sogar Fotoalben mit Tsunami-Bildern aus, um ihren Gästen die Wartezeit auf das Essen zu verkürzen. Muharam Perera indes hat die gesplitterten Überreste eines Türrahmens in das Foyer ihres Boutique-Resorts “Sun & Sea” gehängt. “Dieses Stück Holz hat mir das Leben gerettet”, betont die 78-jährige Lady und hat es in die dazugehörige Messingtafel gravieren lassen.
Eines Tages soll es auch eine sehr viel größere Gedenkstätte geben: bei dem bekannten Badeort Hikkaduwa. Hier hatten die Flutwellen den berühmt-berüchtigten Eisenbahnzug umgekippt und mehr als tausend Menschen in den Tod gerissen. Drei zerbeulte, rostbraune Waggons sind am Unglücksort belassen worden und sollen möglicherweise Bestandteil eines offiziellen Tsunami-Mahnmals werden. Schon jetzt streifen Scharen in- und ausländischer Touristen um die schaurige Sehenswürdigkeit. Sobald Besucher auftauchen, werden sie eifrig belagert und mit geöffneten Händen, überteuerten Souvenirs und herzzerreißenden Geschichten überhäuft.
Wesentlich weniger Andrang herrscht bei den Schildkrötenfarmen. Direkt am Strand gelegen und deshalb besonders schwer von den Flutwellen betroffen, haben sie fast alle einen Neubeginn gewagt. “Doch wir brauchen dringend mehr Touristen”, klagt K. Chandrasiri Abrew als Inhaber der ältesten und größten “Turtle Hatchery” bei Kosgoda. “Ohne Eintrittsgelder fehlen die Mittel, um die Schildkröteneier vor Marktverkauf und Verzehr zu retten.” Am Morgen des 26. Dezember hatte der 41-Jährige noch 900 davon vergraben, nach der Katastrophe aber nur eine einzige von seinen langjährig gehegten, geliebten Panzertieren lebend wiedergefunden.
Weitestgehend unbeschadet dagegen haben die vorgelagerten Korallenriffe sowie die zahlreichen Lagunen mit ihren Mangrovenhainen den Tsunami überstanden. Hier werden längst wieder die gewohnten reizvollen Bootsausflüge ins Landesinnere angeboten. Und auch die legendären Fischer von Welligama hocken wieder fotogen auf ihren Stelzen im Meer.
Dennoch hat sich das Erscheinungsbild der Küste vielerorts verändert. Die Galle Road, die von Colombo in den tiefen Süden führt, ist über weite Strecken mit massenhaft herbeigeschafften, dunklen Felsbrocken flankiert worden. Trotz dieses neuen Flutschutzes eröffnet sich – wegen der weitgehend verschwundenen Bebauung mit Fischerhütten und der noch umstrittenen 100-Meter-Regelung der Nichtbebauung – vielerorts ein zugegebenermaßen bestechend freier Ausblick auf den Indischen Ozean. Andernorts finden sich Schichten aus Schutt, Müll und entwurzelten Bäumen. Vereinzelt liegen Schiffswracks herum, die zumeist aus versicherungstechnischen Gründen noch nicht geborgen worden sind. Ihr Anblick wirkt stets beklemmend und lässt es etwas befremdlich erscheinen, wenn in der November-Ausgabe des Newsletters der staatlichen Fremdenverkehrsbehörde um Tauchtouristen geworben wird. Das Argument der offiziellen Werbung: “… dass mehr als 300 Wracks rund um die Insel herum auf dem Meeresgrund liegen. ” Obwohl damit gewiss schon vor Jahrzehnten versunkene Schiffe gemeint sind, wirkt es fast sarkastisch.
An anderen Küstenabschnitten wiederum wimmelt es nur so von intakten Booten, die die Strände landschaftsbildend bedecken. Denn fast jeder, der Sri Lanka nach dem Tsunami helfen wollte, hat zuerst an Fischerboote gedacht. Manch ein Küstenbewohner hat nun sogar schon drei oder vier – oder versteckt sie sogar, um noch mehr zu bekommen.
Die Flutwellen haben auch Geld ins Land gespült, doch über die Verteilung wird vielerorts lamentiert. Der tiefere Einblick schmerzt Dr. Fred Miller: “Was mich geschafft hat, war nicht die Naturgewalt des Tsunami”, meint der 60-jährige Hollandbrite nachhaltig frustriert, “sondern das schlimme Verhalten vieler Menschen nach der Katastrophe.” Die meisten westlichen Mitarbeiter der “Non Goverment Organisations” (NGO), die sich in seiner Hoteloase zwischen leckeren Speisen und frischem Fassbier allabendlich ein Stelldichein geben, schließt der Gründer und Besitzer des “Siam View Hotels” in der Arugam Bay ausdrücklich mit ein. Im Restaurant verweilende Rotkreuzler hätten sich kürzlich sogar geweigert, ein von einer herabfallenden Kokosnuss getroffenes Kind zum Arzt zu fahren, weil sie die Polster ihres Geländewagens nicht mit Blut beschmieren wollten.
“In den ersten Tagen nach der Katastrophe haben die Franzosen hier Schlipse und Nachtkleider abgeworfen, die Polen Dosenrindfleisch, das die Einheimischen aus Glaubensgründen sowieso nicht anrühren – und die Amerikaner 28.000 Rollen Klopapier.” Später, erinnert sich Miller, der seit fast dreißig Jahren hier lebt und als Tourismuspionier der Arugam Bay gilt, habe ihm einer seiner kompetenten Gäste vorgerechnet, dass eine einzige Toilettenrolle mit Herstellung, Luftfracht und Zoll gleich mehrere US-Dollar kosten würde. Auch dass die ausländischen Hilfskräfte monatelang die Fünfsternehotels in Colombo ausgebucht und etliches Spendengeld in einen Fuhrpark aus dicken Jeeps gesteckt hätten, habe Unmut geschürt. Die geborgenen Essensvorräte seines Hotels indes seien nach dem Tsunami zu täglich 500 Gratismahlzeiten für die Überlebenden verarbeitet worden.
“Wenn nicht immer nach bürokratischen Richtlinien vorgegangen würde, ließe sich mit Spendengeldern weitaus Sinnvolleres anfangen”, sagt Miller. Wie zum Beispiel der Aufbau einer geregelten Müllentsorgung, die es in der Arugam Bay bisher noch nicht einmal im Ansatz gibt. Die wäre einer touristischen Infrastruktur dienlich und somit zugleich Wiederaufbau und Existenzsicherung.
taz Nr. 7854 vom 24.12.2005, Seite I-II, 423 Zeilen (TAZ-Bericht), VOLKER KLINKMÜLLER
Arugam Forum
Arugam Photo Galleries on Picasa
Old Website
Press Coverage
Surf Forecast for Arugam Bay
ALIYA Wildlife Project

Dieser Eintrag ist von
SwissHits
“Gute Idee (mit dem dt. Bereich in eurer Homepage). Muss ja nicht gross sein, aber etwas, wo jeder mit zurecht kommt.”
Bekanntmachung:
http://www.Arugam.info
hat jetzt auch:
http://www.Arugam.de
http://www.Arugam.lk
angegliedert.
Wir haben uns enschlossen das diese Info Seiten in den naechsten Wochen in mehrere relevante Informations Home Pages aufgeteilt werden.
Zu diesem Zweck wurden soeben folgende Mirror Seiten registriert:
http://www.Lahugala.info
http://www.Okanda.info
http://www.YalaEast.info
http://www.Kumana.info
http://www.Komari.info
http://www.PottuVille.info
Damit haben wir den gesamten Umkreis von Arugam Bay erschlossen und wir werden in Zukunft nur noch auf den Seiten berichten, die es auch wirklich betrifft.
Das Format wird der Hauptseite
http://www.Arugam.info
sowie
http://www.Arugam.de
gleichen.
Wir bitten dann unsere deutschsprachigen Freunde die http://www.arugam.de Seiten zu benutzen, statt dem (ver-) altem Romanum Forum.
Wir hoffen auf Erfolg und versuchen weiterhin aktuell zu Informieren!
Eine tolle Idee, Leute!
Wenn ihr Hilfe braucht mit den Deutschen Seiten, sagt bescheid.
Seppl,
Bad Reichenhall
Stimmt so auch alles.Ich war einige male vor dem tsunami hier und jetzt danach auch.Musste mit erschrecken feststellen,wie mit spendengelder umgegangen wird .Voellig unnoetige und ueberfluessige ausgaben,hilfsorgarnisationen,die sich um Ihren eigenen luxus mehr sorgen als um hilfe der abgelegenen doerfer.Manche orgarnisationen feiern riesenpartys und schmuecken sich mit neubauten (die schon ewig stehen),hinterlassen dreck und muell,den dann die wildtiere mit dem verdammten Plastik fressen und danach elend sterben.( Gut das solche bilder hier zu sehen sind) Geld und sachspenden von der Deutschen Botschaft ( davon ja auch ca 300 MILL. EURO Privat und 500 MILL Euro Steuergelder wie die medien berichten)hab ich in der Gegend um Arugambay Pottuvil usw nicht finden koennen,obwohl das gerade die Doerfer sind ,die am schlimmsten bertoffen sind (Aber hier kommt ja auch der typisch Deutsche verwaltungsapparat ins spiel ). Besser waere es gelder ins land zu bringen UND ALLES NOETIGE hier zu kaufen.Das erspart unnoetige Transportkosten die alles teuerer machen (siehe Bericht oben)Anfragen an die botschaft per email werden erst garnicht beantwortet.Soweit ich das veroffendlichen kann ,werd ich das auch machen.Das land selbst ist super und die Nationalparks auf jeden fall immer eine reise wert.Am besten gefaellt mir das Siam View Hotel in Arugam Bay,weil es doch einen ganz persoenlichen Carakter hat und man sich schon fast wie zuhause fuehlt.Fahrzeuge koennen hier angemietet werde.Dr. Fred Miller ist in allen angelegenheiten oder sollte es Probleme geben,jederzeit behilflich.Wie auch immer,! Auch wenn all diese ” Hilfsorgarnisationen “so weitermachen ” die leute um die kuestengebiete und vor allem Arugam Bay werden sich selbst helfen muessen ,und das auch irgendwie schaffen.Ich werd jederzeit wieder hierher kommen.
eine wirklich gute idee, eure neue seite. informationen aus 1. hand sind immer am sichersten.
zumindest geht es mit eurem internetauftritt vorwärts. die seite ist gelungen und sehr informativ.
weiterhin viel erfolg
Seidem http://www.arugam.info nicht nur Lokale, und allein auf die Bucht bezogene Informationen veroeffentlicht sehe ich diese Seiten als einen sehr wertvollen und ausnahmsweise sogar unabhaengigen Beitrag zur Auf- und Erklaerung vieler Themen an!
Weiter so!
Mit dieser, doch recht neuen Dimension der Berichterstattung.
Und obendrein noch ganz direkt vom “Rande des Vulkans” in den Tropen.
Finde die Idee mit dem Forum in German ebenfalls gut!
Gruss wayan
Schon interessant was so alles seid dem tsunami gespendet wurde und was passiert ist .Auch mit dem DRK .Ich hab die bei meinem letzten urlaub 2006 in Arugambay und weitere umgebung nicht gesehen.Auch keine Projekte.Der urlaub hier war wie immer super. Ich werd auch jederzeit wiederkommen.Es hat sich soviel verändert seid meinem letzten besuch.Zum glück kann man vom Siam View Hotel aus jetzt auch Motorräder anmieten.Fred hats für mich super orgarnisiert.Wie alles andere auch.Ist ein guter service und das restaurant und die zimmer sind hervorragend im SVH.
Offener Brief von H. Poos
Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Postanschrift: 11013 Berlin
Telefon: 030-5000-0
Telefax: 030-5000-3402
Dienststelle Bonn
Adenaueralle 99-103
53113 Bonn
Telefon: 01888-17-0
Telefax: 01888-17-3402
Hauptsitz
InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH
Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn
Fon +49 228 4460- 0
Fax +49 228 4460-1766
E-Mail: presse@inwent.org
Herr H.P.
XXXXX
(arugam.info knowns the correct data)
Bezug Tsunami Spendengelder:
Im Oktober 2006 habe ich mich im Raum Sri Lanka an der wohl am schlimmsten betroffenen Ostküste über
die Verwendung der Spendengelder aus der Tsunamikatastrophe Informiert. Dabei habe ich festgestellt, dass an der
gesamten Ostküste mehrere Organisationen mit verschiedensten Projekten Tätig sind. Neben NGO´s, Italien , Östereich,
Rotary Club, Demira ; die zum teil Großprojekte leiten ;hab ich keine Deutsche Organisation antreffen können. Von allen
Projekten an der Ostküste hab ich nur eine kleine Verfallene Hütte gefunden, wo wenigstens ein Schild mit einem
Roten Kreuz vorhanden war. Und das war nicht mal das Deutsche Rote !!!! .Leider aber ohne Bauliche Massnahmen. Ich habe alle Projekte Dokumentiert und in Bilder festgehalten.
(Einige in der Anlage.)Im Raum Pottuvil sind mir einige “Zustände ” Deutscher Hilfskräfte “zugetragen worden ,die nicht zu
entschuldigen sind wie z.B. Hilfsmassnahmen des DRK wurde verweigert (weil die Fahrzeuge mit Blut “versaut ” werden
könnten, und dadurch ein ca 5jähriges Mädchen starb) ,Ersatzwasserpumpen wurden verweigert, weil der Antrag zur Erneuerung nicht vorhanden war.
Ca.1 Million € hat das DRK für Eigenwerbung an eine Werbeagentur ausgegeben mit dem Zweck, die Arbeit dieser zu Dokumentieren. Auch dass die ausländischen Hilfskräfte monatelang die Fünfsternehotels in Colombo ausgebucht und etliches Spendengeld in einen Fuhrpark aus dicken Jeeps gesteckt hätten, habe Unmut geschürt.
Der Deutsche Eigentümer des Siam View Hotel in Arugam Bay , Pottuvil hat bereits einen Tag nach dem Tsunami aus eigenen
Finanziellen Mittel und Essensvorräten der Bevölkerung um Arugam Bay Hilfe geleistet und soweit es möglich war
auch aus den Inland für die Bevölkerung eingekauft .Auch Notstromgeneratoren ,Kühlaggregate usw .hat er aus eigeninitiative
besorgen müssen.(Dokumentiert von den Fernsehsendern CNN NTV Spiegel TV
Das hat dazu geführt das dieses Hotel Finanziel bis zum heutigen tag in Not ist und vielleicht ende des Jahres schliessen muss.
Wozu hat der Deutsche Steuerzahler und auch Spender solche Summen als Sofortmassnahmen zur Verfügung gestellt, wenn Deutschland
nicht mal in der Lage ist, diejenigen zu unterstützen, deren mittel zur Sofortmassnahme völlig erschöpft sind und darauf
warten das endlich aus den Spendengelderfond weitere Unterstützung ankommt.
Ich fordere Sie auf ,Rechenschaft über die vollständige Verwendung der Gelder abzulegen ( Das gilt auch für alle anderen
Deutschen Organisationen und NGO´s)
Ausführliche und Informationen mit weiterem Bildmaterial wurden im Internet bereits Veröffentlicht und alle Missstände wie Verschwendung,
Fehlplanung, sinnlose Projekte, evt. Persönliche Bereicherung, eigennützige Bevorzugung u.a. werden auch weiterhin, soweit es möglich ist ,
veröffentlicht. Weitere Infos sind jederzeit nachzulesen auf der Seite http://www.arugam.info
Anlage : Bilder der NGO und NICHTDEUTSCHE Staatliche Organisationen
Beachten Sie das Bild des Roten Kreuz
Mit freundlichem Gruß
H.P.
ob die mail von horst überhaupt beantwortet wird, ist wohl eine andere frage……….
unglaublich ist jedoch die tatsache, dass nun andere personen die von spendengeldern finanzierten boote aufkaufen und damit sehr viel geld verdienen. es gibt inzwischen einen überschuss an booten in einigen regionen, welche die hilfsorganisationen auf grund ihrer “tollen” koordinierung zu verantworten haben, der allerlei geldmacher auf den plan ruft. dieses ist sogar legitim !
eventuell sollten nun endlich einige wirklich aufwachen und ein wenig überlegen, was in zukunft mit dem noch auf den banken gebunkerten geld passiert.
kopfschüttelnde grüsse,
hänschen
Den Skandal mit den spendierten Booten kann ich bestaetigen.
Das ist aber nur die Spitze des Eisberges:
An der gesamten Ostkueste ist in 2 Jahren so gut wie nichts passiert. Fast alle sog. Helfer sind schon lange weg und haben ausser tausende von bunten Schildern fast nichts hinterlassen.
Deutsche Organisationen sind nirgendwo aktiv, ausser eben in der eigenen Pressearbeit!
Dabei gibt es total faehige Selbsthilfe Gruppen; denen fehlt jede Unterstuetzung und das Geld was andere offenbar falsch einsetzen.
klaus,
stimmt , was du schreibst. nur, es interessiert LEIDER keinen……….
willst du bilder sehen von der ……… ?
guckst dur hier:
http://www.sri-lanka-bord.de
wir sind grad back und haben so einiges dort erlebt…….
eine frage an das team des svh:
ist es möglich, selbst hier bilder einzufügen ? diese funktion würde sicher auch euch helfen.
l.g., hänschen
# Haenschen:
Sobald unser Webmaster Greg seinen lang erwartete Breitband Internet Anschluss bekommt hoffen wir die gesamte Praesentation von http://www.Arugam. XXX umzustellen.
Wir stellen uns ein eigenes Forum, auf Deutsch, in einem aehnlichen Format vor.
Falls uns jemand dabei helfen kann/will sind wir natuerlich total gluecklich:
Wir suchen z.B. Leute die wissen wie Bilder usw. einzufuegen sind!
Hänschen
Mein brief wurde,auch für mich, überraschend beantwortet .Ich werd den einscannen und fred rüberschicken damit auch die antwort hier nachzulesen ist.Deutschland ist für mich unglaublich.Spenden unter Deutscher verwaltung???Nie im leben.Kommt doch nie zweckmäßig an!
Natuerlich werden Spenden an der besonders hart betroffenen Ostkueste nie ankommen. Wenn die Botschaften nicht sicherstellen das der Sri Lanka Staat Mittel gerecht verteilt: Es herrscht seit 25 Jahren ein Kriegszustend und natuerlich hilft man dem Feind nicht!
Das ein paar Aussiedlern und eigenen Landsleuten nie geholfen wird ist wohl auch klar:
Asiaten sind immer solidarisch, total rassistisch und wir sind in jeder Hinsicht viel zu toterant.
In einem umgekehrten, theoretischen Notfall wueden sich alle Asiaten NUR um ihre eigenen, ausgewanderten und mit gleichen Rechten bei uns eigebuergerten Leute kuemmern.
Das sollte jedem mal bewusst sein.
die regierung hat von der ukraine 4 MIG gekauft – waren grad schlappe 9,8 Mill. $
und überall in der welt sammelt man geld, um dem land zu helfen.
ohne worte………..
Das ueberall toll gesammelt wurde ist wirklich bewundernswert.
Aber mir wurde versichernt das an der in jeder Hinsicht schwer betroffenen Ostkueste bis zum heutigen Tage kaum etwas von offiziellen Mitteln angekommen ist.
Ausser, natuerlich jede Menge von Nagel neuem Spielzeug, leider aber nicht direkt fuer die einheimischen Kinder bestimmt!
Sondern auf dem Umweg ueber die Militaristen.
Wie jedes Kind freuen sich die Leute z. Zt. all die tollen neuen Hi Tec Panzer, Granatenwerfer, D8’s und nunmehr auch neue Flieger endlich mal auszuprobieren.
Die Ostkueste dankt der Welt fuer diese recht ausergewohnliche Hilfe Welle.
Die armen Leute, ganz besonders, danken auch fuer die geplante, nette Weihnachtsbescherung; nunmehr offenbar zunftgerecht aus der Luft, beinahe sogar aus SchlappLand.
Man sollte den Botschaften ausrichten das es offenbar richtig war die Summen der Regierung zukommen zu lassen.
Diese weiss genau wie all die NGO’s was die Leute im Osten so dringend noetig haben..
Tsunami Zwei Hamburger Ärzte ünterstützen das Waisenhaus in Ampara
Eine Oase in einem gottvergessenen Land
Mit Spenden aus der Hansestadt flogen Dr. Benjamin Kienast und Dr. Christian Queitsch zum zweiten Mal in das Katastrophengebiet.
Von Miriam Opresnik
Christian Queitsch steht vor dem neu aufgebauten Waisenhaus auf Sri Lanka. Das Girlshome wurde beim Tsunami zerstört.
Christian Queitsch steht vor dem neu aufgebauten Waisenhaus auf Sri Lanka. Das Girlshome wurde beim Tsunami zerstört. Foto: KIENAST
Auf den ersten Blick scheint es so, als sei die Zeit stehen geblieben. So, als sei es Januar 2005, direkt nach der Katastrophe, nach dem Tsunami in Südostasien. Als sei in den vergangenen Jahren nichts passiert, kaum etwas aufgebaut worden.
Das war der erste Eindruck, den die beiden Hamburger Ärzte Dr. Benjamin Kienast (34) und Dr. Christian Queitsch (43) von Sri Lanka hatten. Zwei Jahre nach ihrem ersten Hilfseinsatz direkt nach der Flutkatastrophe sind die Mediziner jetzt wieder in das Katastrophengebiet geflogen, um zu helfen. Mit 123 Kilo im Gepäck, voll mit Hilfsgütern, medizinischen Geräten, Spielsachen. “Wir sind seit unserem ersten Besuch mit den Menschen vor Ort in Kontakt geblieben und haben immer wieder Geld und Material in die Region geschickt”, sagt Benjamin Kienast vom Unfallkrankenhaus Boberg. “Jetzt wollten wir uns vergewissern, dass die Hilfe auch dort angekommen ist, wo sie gebraucht wird.”
Dort, das ist bei dem Krankenhaus sowie dem Waisenhaus in Ampara, im Osten des Landes. Dort, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Wo vieles noch genauso aussieht wie vor zwei Jahren. Wo im Sturm zerstörte Schiffe auf dem Land liegen, von vielen Häusern immer noch lediglich das Fundament steht. “Während der Westen des Landes schnell wieder aufgebaut wurde, herrscht im Osten vielerorts noch Chaos”, sagt Queitsch. Mitschuld daran sei der Bürgerkrieg in der Region. Ein Krieg zwischen tamilischen Separatisten und dem srilankischen Militär, der den Menschen das Leben noch schwerer mache, als es nach der Flut ohnehin schon sei. Viele Einheimische sind aus dem Gebiet geflohen, die meisten Hilfsorganisationen auch. Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der letzten Organisationen, die noch im Tamilengebiet ist, dort Häuser aufbauen wollte. Doch jetzt gibt es Überlegungen, das Projekt zu verschieben. “Derzeit ist es dort zu gefährlich. Kaum jemand wagt sich in das Gebiet, weil dort aus dem Hinterhalt geschossen wird”, sagt Knut Fleckenstein, Geschäftsführer vom ASB Hamburg.
Auch Kienast und Queitsch erzählen von Straßenkontrollen, Ausgangsverboten und Sperrgebieten. Es sei beängstigend gewesen. So beängstigend, dass sich ihr Fahrer irgendwann geweigert habe, weiterzufahren. Nur durch Zufall habe man jemanden gefunden, der die Hamburger Ärzte mitten durchs Sperrgebiet bis zum Waisenhaus brachte – “einer Oase in einem scheinbar gottvergessenen Land”, sagt Queitsch.
Hier hat es nicht den Anschein, als sei die Zeit stehen geblieben. Hier hat man die Zeit genutzt. Für den Wiederaufbau der total zerstörten Gebäude. Alles ist neu und sauber. Bedrückend ist es dennoch. 32 Kinder schlafen zusammen in einem Saal, die mehrstöckigen Eisenbetten stehen dicht an dicht. Persönliche Dinge gibt es kaum. Gab es kaum. Bis Benjamin Kienast und Christian Queitsch die Kisten mit Kuscheltieren und Kleidung aus dem Auto geholt haben – und sich die Kinder auf das Spielzeug stürzten.
Die Sachen sind eine Spende des Lions Clubs Hamburg und des Krankenhauses Boberg. Immer wieder haben die Hamburger für das Waisenhaus und das Krankenhaus in Ampara gesammelt. Mal sind 5000 Euro gespendet worden, mal 15 000. “Und wie ein Wunder ist das Geld auch immer angekommen”, sagt Kienast und erzählt, wie “Brother Selvantha” – der Leiter des Waisenhauses – nach jeder Überweisung überschwänglich in Hamburg angerufen und sich bedankt hat. Bis jetzt. Jetzt ruft er nicht mehr an. Er hat die Insel verlassen, weil ihn dort alles an seine Frau und die beiden Kinder erinnert hat. Sie sind bei der Flutkatastrophe ertrunken. “Vor den eigenen Augen”, sagt Christian Queitsch.
fred,
hast du von der hilfe in ampara selbst etwas gesehen ?
l.g. euch an die ostküste
Ampara liegt so 2-3 Std. entfernt von uns, im Inland.
Von dieser Aktion ist uns aus diesem Grund hier an der Kueste nichts bekannt.
Bekannt ist aber die Tatsache das es inzwischen viele “Waisen”Haueser in der gesamten Gegend gibt. Jeder hat natuerlich ein Herz fuer Kinder (und Fischer..)
Leider wird oft nicht beruecksichtigt, das es so gut wie keine echten Waisen gibt.
Oder jemals gab.
Denn in Asien werden Familienangehoerige stets von der (Gross-) Familie betreut.
Und selbst nach dem Tsu. waren natuerlich immernoch irgendwo ein paar Onkels or Tanten uebrig…
Aus dem selben Grund gibt es bei uns z.B. auch keine Altersheime, wie in Europa.
Personlich sind mir 4 leerstehede verwaiste Haueser bekannt, die alle keine Kinder haben und nun – leider- umfunktioniert werden muessen.
Bei guter Lage bietet sich ein neuer Hotelbetrieb an.
Diese Stellungnahme hat mit der zitierten Arbeit der beiden Aerzte nichts zu tun, und reflektiert nur meine eigenen Erfahrungen vor Ort.
Gruss
Fred & Somlak ca. 54.5%
SVH Team
Arugam Bay
wo ampara liegt, wissen wir
wir dachten nur, du warst in der letzten zeit mal dort und hättest nähere infos dazu.
waisenhäuser machen sich zum sammeln von spenden immmer sehr gut – daurch resultiert auch das enorme überangebot.
liebe grüsse,
hänschen
Die Bundesregierung spendet rd. 250Mio. Euro /Jahr an Internationale Orgarnisationen -u.a. FAO (Welternährungs
orgarnisation ) und UNICEF .Der Bundesrechnungshof rügt die großzügige Spendenpaxis ohne jegliche Erfolgskontrolle.
Die Rechnungsprüfer verlangen Klarheit über den Verbleib der Steuergelder und eine strenge Zweckbindung der Mittel.
Die Deutsche Botschaft ,in einem schreiben an mich gerichtet, meint ,gelder werden den einzelnen Regierungen zur freien verfügung bereitgestellt,OHNE genauer zu Prüfen wozu das überhaupt verwendet wird und verlässt sich auf die aussagen derer.
So wie ich das gesehnen hab und immer noch ,machen alle NGO`s
aber allen voran das Deutsche Rote sich erst mal die Taschen voll.Alleine solche tollen Jacken des DRK kosten schon mal ca 300 Euro,wie mir von einem der Mitglieder mitgeteilt wurde.Wieviel kinder können sich davon wenigstens 1 x sattessen oder im Krankenhaus behandelt werden. Oder wie oben von Fred Miller beschieben brunnen oder nötige Kläranlagen gebaut werden.Ich meine die spendengelder sind erste hilfe und dann hilfe zur selbsthilfe.
Versuchen wir doch nocheinmal den Bundesrechnungshof aufmerksam zu machen bevor die sache mal wieder einschläft .Von ca 800 Mio. € allein aus Deutschland könnte man schon allein an der ostküste Sri Lanka die Infrastr. hervorragend aufbauen.Fred hat hierzu beste infos ,nur “wie seltsam ” kommt von der Botschaft NICHT die versprochene hilfe.Als einzelner Deutscher kann ich wenig dagegensetzen,aber mich wenigstens in grund und boden schämen FÜR MEINE REGIERUNG
und dann noch für alle interessenten.Schaut euch mal etwas genauer um auf den seiten der Deutschen Regierung.Ich bin da immer wieder verwundert was alles versprochen wird .Alle PRIVATSPENDEN komme wenigstens an,solange auch auf Private konten eingezahlt wird
Es wurde in den bekannten deutschen Foren geposted.
Also warum nicht auch hier?
“Good Morning!
Also schaden kann es ja nicht. Diese lange verworfene Idee mal zu veröffentlichen:
Unsere drei schlechtesten Jahre, seit 2004, sind nun Meer fast vorbei.
Wir suchen passive oder auch aktive Partner um in Arugam Bay, wie offen versprochen, weitermachen zu können.
Es handelt sich um keinen Spendenaufruf, Keine Allmoosen sondern eine gesunde, seriöse, gesicherte Geldanlage.
Wir helfen auch gern bei einem Neuanfang mit kompetenter Starthilfe und Top Beziehungen.
Geldanlage:
Wir bieten 15% Zinsen/Jahr! Steuerfrei!
Gute Sicherheiten, wie Land Akten, meine voll auszahlfähige Pension (März 2010), vordatierte Schecks der Deutschen Bank und mehr werden gestellt.
Vielleicht hat jemand Geld zu schlechteren Konditionen angelegt und will uns helfen?
Aktive Partner:
Wir haben uns in 30 Jahren einen guten Ruf sowie mit Ellenbogen, sowie viel Diplomatie Frieden vor Ort erkämpfen müssen. Davon kann ein interessierter Neueinsteiger oder S.L Kenner gerne profitieren, und mit uns zusammen, oder neben uns ein eigenes Geschäft aufbauen.
Unser BoI Projekt wurde bereits 1992 genehmigt, und wir können noch 5 Visa darüber erhalten.
Wir sind auch immernoch bereit, einen Teil unseres Meer Grundstücks abzugeben, per 30 Jahre Pacht oder Verkauf. Wir können über alles reden! Denn so geht es nicht mehr weiter.
Einzelheiten, kurz per eMail:
InvestmentBond@gmail.com
oder:
ArugamSurf@Gmail.com
Oder einfach mal schnell anrufen und locker, unverbindlich reden:
Durchwahl bis 26.10.2007:
0066 874 889 397
Wir sind ab Ende Oktober (bis mind. Oktober 2010) wieder in Arugam Bay.
Und sehen was wir machen können.
Gruß
Fred, Somlak & Leila
SVH Team
Arugam Bay
Ab 1.11.2007:
0094 773 200 201
PS.: Ein nettes Paar hat uns bereits vertraut!
Und das in uns gesetzte Vertrauen wird natürlich immer 100% erfüllt.”
PPS.: Wir haben uns der Fairness entschlossen unsere Beschwerde (s. RSP usw.) erstmal dem dt. Botschafter selber mit zu teilen.
Falls – wie erwartet- keine Reaktion kommt wird das Schreiben ans Auswaertige Amt sowie den Bundestag gehen. Denn es liegen triftigen Grunde vor, die Besserung wuenschen.
Urlaub an der Ost Küste
Wir buchten, aus Kostengründen, online mit MihinLanka.
Die neue Budget Airline hat zwar nur drei Airbusse der ersten Generation, die Crew ist aus der Türkei, der Service ist aber soweit OK und wir kamen gegen Mittag in Colombo an.
Die Gepäckausgabe ging so schnell wie die Passkontrolle, der Zoll war auch gar kein Problem. Trotz des Übergepäcks und all den Kartons.
Außer uns waren weniger als eine Handvoll Leute, die so wie Touristen aussahen, an Bord. Der Rest der Pasagiere waren offenbar Einheimische und die wenigen anderen Europäer blieben im Airport – im Transit nach Male oder sonstwohin.
Wir brauchten ein Taxi. Unser Baby ist inzwischen zu schwer für den Bus, und wir hatten auch zu viele Taschen mit uns.
„Arugam Bay“?
Die Versuche der Singhalesen uns lieber zu Freunden, Verwandten und Hotels zu chauffieren, die fette Provisionen zahlen (können) sind uns bekannt und auch total verständlich.
Wer allerdings energisch darauf besteht, an die ‚befreite’ Ostküste zu kommen hat gar kein Problem. Jeder Fahrer weiß, das keinerlei Sicherheitsrisiko besteht, und wenn die erst mal wissen, das wir nicht so einfach auf dumme Sprüche und Verunsicherungen reinfallen, dann hagelt es nur so mit Kostenvoranschlägen.
Ich hatte sogar das Gefühl, das alle Fahrer liebend gern die lange Strecke haben wollten – so wenig Geschäft hatten die Leute noch nie. Und viele Fahrer waren noch nie im Osten, von dem aber alle bereits so viel gehört haben.
Die Fahrt, über die bekannte A4 war schön wie immer.
In den Bergen wurde die Strasse mittlerweile bereits bis zu mehr als der Hälfte ausgebaut. Eine Brücke, etwa bei Km Stein 200, in der Nähe des großen Wasserfalls, ist allerdings noch im Bau und es muss ein Umweg gefahren werden.
Nirgendwo, auf der 320km Strecke wurden wir angehalten oder kontrolliert.
Freundliches Kopfwackeln war genug, im Schritttempo ging es durch die wenigen Kontrollpunkte.
In der Bay angekommen, sieht es tatsächlich genauso aus wie Ende 2004. Die Strasse ist schlecht wie eh und je, eine neue, recht sinnlose US Brücke befindet sich im Bau.
Aber keine Menschenseele auf der Strasse.
OK, es war spät am Tag – aber selbst an allen folgenden Tagen der letzten 3 Wochen war es nie anders. Keine Touristen, keine NGO’s und kaum Einheimische waren im ‚Vor-Ort’ oder sind zu sehen. Arugam Bay macht den Eindruck eines verlassenen Dorfes. Viele Hotels und Restaurants sind geschlossen.
Das SVH aber war und ist offen – Derek, Wolfgang und Udesh hatte den Laden in den letzten drei Monaten versucht zu steuern. Ein finanzieller Fehler, wie es sich herausstellt, denn es waren selbst in der Hochsaison nur wenige Gäste vor Ort.
Die Moral dieses Berichtes ist:
Man kann immer noch tollen, ruhigen und sehr billigen Urlaub in Sri Lanka machen.
Und sicher allemal.
Wer aber tolles Nachleben, Diskos und schicke Restaurants sucht ist fehl am Platz in Arugam Bay. Das alles wird (wieder) kommen, aber bislang kann die verschlafene Bucht nur Natur pur bieten.
Berichte, nachdem irgendwelche weisen NGO’s Leitern zur Verfügung stellten, damit Touristen über Hunderte von spendierten, gestapelten Fischerboote an den Strand gelangen können, haben sich bisher noch nicht bestätigt.
Moral:
Wer einen sicheren, ruhigen und super billigen Urlaub sucht, oder Weihnachten und das Neue Jahr in unbelassener Natur verbringen will, sollte das ländliche Sri Lanka nicht ausschließen.
Touristen sollten sich nicht verunsichern lassen und nicht auf dumme Sprüche hereinfallen. Einheimische Leute aus Negombo, Chilaw, dem Westen und Süden der Insel sollte man ruhig abblitzen lassen, wenn sie von dem ach-so schlimmen Tsunami Trauma und all den Riesen persönlichen Verlusten berichten, nur um weiter abzukassieren.
Am besten einfach selber kommen, sehen, staunen und ein eigenes Urteil bilden und gleichzeitig noch die Insel erleben, wie sie in anderen Gegenden früher mal war: Das ist der Osten des Landes.
Von Thailand kommend, liegen Erinnerungen wie Pattaya vor 1980 (lt. Thai Touristenamt: Damals “Ein verschlafenes, unterentwickeltes Fischerdorf“) nahe. Mit Nostalgie denken versierte Kenner Asiens an diese ur-romantischen Zeiten zurück. Und Einbusen wie fehlende Infastruktur,. schlechte Strassen und überhaupt keinerlei Perfektion sind lange vergessen.
In Sri Lanka kommt obendrein noch so etwas wie ein nettes DDR Feeling auf. Eine ganze Generation kennt den anderen Teil des eigenen Staates nicht und es besteht ein großes Nachhol Bedürfnis endlich auch mal die andere Seite der eigenen kleinen Insel kennenzulernen.
Wer sich ein ähnliches Erlebnis, noch im in diesem Jahrhundert wünscht, und bereit ist die Wirren und Menschenrechtverletzungen in anderen Teilen der tropischen Insel zu vergessen oder zumindest zu verdrängen, der hat im Ost Teil Sri Lankas garantiert einen tollen, ruhigen Urlaub zu erwarten. Erinnerungen einer anderswo lange vergangenen Epoche, die ein Leben lang bei dem Besucher verweilen wird.
Dieser Bericht stammt von
Fred, Somlak & Leila,
SVH Team
Arugam Bay
0094 773 200 201
arugamsurf@gmail.com
Wir haben hiermit mal versucht uns in die Lage eines Normal Besuchers zu versetzen.
Wir hatten jedenfalls genau diese, oben beschriebenen Eindrücke.
Wir haben die ersten drei Wochen ohne Arbeit und Besucher wirklich genossen. Als Familie, nicht als Hotelbetreiber oder Residenten..
Unser erster Urlaub in diesem Jahrhundert, ermöglicht durch zwei großzügige Freunde aus der Schweiz, hat uns offenbar doch sehr gut getan!
ein liebes hallo an die ostküste
ich habe eure zeilen nun auch ins slb gesetzt. allerdings würde es sicher auch ein wenig helfen, wenn ihr über derzeitige kosten für den fahrt von colombo nach a-bay , sowie übernachtung usw… berichten könntet.
sicher sind auch in den letzten monaten die preise für einige dinge nicht mehr stabil……..
l.g., hänschen
milliarden sind verschwunden.
von den nach dem tsunami eigegangenen spenden sind lt. http://www.island.lk/2007/12/26/news2.html 53 milliarden rupien verschwunden. es ist angeblich nicht mehr nachvollziehbar, wo diese gelder verblieben sind.
.Auf jeden Fall können Touristen ohne Probleme in den Urlaub da hin.Ich freue mich auf meinem nächsten in Arugam und hoffe die anderen wiederzutreffen.Wie auch immer,es wird lustig und wird wie jedesmal viel Spaß machen
All die Millionen die verschwunden sind ,werden es wohl auch bleiben.
Geht auch ohne Hilfe
Überfahrten von Colombo nach Arugambay im Shuttlebus mit AC .Einheimische Fahrer,die sich bestens auskennen. Einfach mit Fred in verbindung setzen.Oder Reservieren bei Shana, Arugam Bay Taxi Initiative:
ArugamTaxi@Gmail.com
We are still looking for anyone who can take a few small items to Sri Lanka for us. Fred from the SVH Arugam Bay will; collect them from any place on the island.
wir schauen nach jemanden,der ein paar Sachen für uns mit nach Sri Lanka zum Siam view Hotel in Arugambay nehmen kann.
Indeed, Horst,
Arugam Taxi Initiative is now fully operated and managed by Ms Chamila and husband Mr. Shana.
We can recommend their service, which is getting even better and more efficient as traffic increases.
Hallo,
die `Arugam Taxi Initiative` hat leider meine email nicht beantwortet/bekommen?
Deshalb hier nochmal.
Suche zuverlässige Mitfahrgelegenheit im Taxi (o.ä.) CMB -> Abay.
Abfahrt CMB/Negombo
6. bis 9.
oder
10. bis 13.Sept. 2009
Einfach ein wunderbares Land.
In einem Forum wurde dieser Artikel angelinkt und dadurch bin ich auf deinem Blog gekommen. Normalerwei?e bin ich nicht so der Blogleser sondern lieber in Foren unterwegs, aber wie ich es jetzt bei deinem Webblog gesehen habe koennen Blogs doch auch ganz interessant sein. Vielleicht aendere ich ja irgendwann meine Meinung und bin bald lieber auf Webblogs als auf Foren unterwegs
.